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 Extrusion Nr 3/2017

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DERICHS GmbH

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D-47807 Krefeld

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Coating and Converting 2013

EINBLICK | DERICHS

„Wir ruhen uns nicht auf unseren Erfolgen aus“

Die Derichs GmbH feiert ihr 40-jähriges Firmenjubiläum

 

So lautet das Credo der Krefelder Walzenspezialisten. Das vor nunmehr vier Jahrzehnten gegründete Unternehmen macht immer wieder durch wegweisende Innovationen von sich reden und bietet heute ein äußerst breites Produktportfolio, zu dem Glätt-, Präge-, Laminier- sowie Heiz- und Kühlwalzen gehören. Derichs-Walzen kommen dabei in den unterschiedlichsten Anwendungen und Aufgaben zum Einsatz: Sie verteilen die im Extruder aufbereitete Kunststoffschmelze, formen sie zu Folien und Tafeln aus, glätten sie innerhalb definierter Dickentoleranzen mit matter oder glänzender Oberfläche quer und längs oder prägen Muster auf. Außer Monofolien und -tafeln werden über die Walzen auch mehrschichtige Verbunde aus unterschiedlichen Kunststoffen und Beschichtungen von Trägern aus Papier, Textil und Aluminium mit Kunststoffen hergestellt. Dabei werden überwiegend Kunststoffe wie PE, PP, PS,  ABS, PET, PC und PMMA verwendet.

 

„Diese Vielfalt ist für uns immer wieder  eine große Herausforderung, verlangt sie doch nicht nur große Fachkenntnisse über das chemisch-physikalische Verhalten, die Verarbeitungsfähigkeit und die Produktanwendungen der Kunststoffe, sondern auch über die Anlagen- und Maschinentechnik“, stellt Eberhard Derichs, Firmengründer und Namensgeber im Gespräch mit C2 fest. „Außerdem muss man natürlich bedenken, dass die Walzen im Betrieb der Glättwerke und Kalander große mechanische und thermische Anforderungen erfüllen müssen“, so Derichs weiter. „Die Kunststoffschmelze erzeugt im Walzenspalt große Spreizkräfte, die in Abhängigkeit von der Dicke der ausgewalzten Folien und Tafeln Linienlasten auf dem Walzenmantel von 2.000-3.000 N/cm hervorrufen, die mit abnehmender Walzenspaltbreite zunehmen. Da die Walzen unter diesen Kräften rotieren, unterliegen sie sehr großen dynamischen Wechselbiegebelastungen.“ Aufgrund der unterschiedlichen Schmelz- und Einfriertemperatur der teilkristallinen oder amorphen Kunststoffe müssen die Walzen den Verarbeitungsverlauf  thermisch optimiert begleiten, damit die gewünschte Produktqualität erreicht wird. Je nach Position in der Verarbeitungsanlage müssen die Walzen das Produkt entweder tempern oder kühlen. Die Bandbreite reicht

dabei vom Homogenisieren aus den Schmelztemperaturen im Kalander bis zum Schockkühlen der Schmelze bei der Umschlingung der Chill-Roll-Walze. Jüngste Innovation von Derichs ist eine neue Generation von Glättwalzen, Typ DSWT-08, mit Linienlasten von 2.000-3.500 N/cm.

 

„Diese Glättwalzen lassen eine höchst exakte Temperaturführung über die gesamte Ballenlänge zu und schaffen gegenüber herkömmlichen Walzen eine bis zu 30 % höhere Energieleistung“, unterstreicht Derichs. „Mit diesen Walzen ist es möglich, extrem dünne Folien zu produzieren und dabei auf direktem Wege die angestrebte Endtemperatur zu erreichen.“

 

Das junge Team um Prokuristin Stephanie Holzmann, hier im Gespräch mit Eberhard Derichs, sieht sich bestens für die Zukunft gerüstet: „Die Kombination der  Generationen mit ihren eigenen Stärken ermöglicht uns, flexibel, schnell und mit gewachsenem Wissen auf die jeweilige Marktsituation zu reagieren.“  

 

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